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Nicht nur love is all around. Auch pain.

Habe mich heute abend bei meiner Ex-Freundin so richtig schön per Mail ausgekotzt, was mich so traurig macht im Moment - sie hatte danach gefragt, weil sie es in erster Linie auf den Verlust meiner Mutter bezog - aber habe die Mail nicht abgeschickt, weil ich sie morgen noch mal mit Abstand lesen wollte vor dem Absenden.

 Auf der anderen Seite hatte ich heute eine Mail von einer schwerkranken Freundin, die mir zeigen wollte, was ihr Mut macht im Moment.Und wenn ich sage schwerkrank, heisst es auch schwerkrank. Im Moment im höchsten Maße lebens- und bewegungsfähigkeitseinschränkend, außerdem existenzbedrohend und mittelfristig auch eben lebensbedrohend, da unheilbar.

Als ich eben noch mal meine Mails ansah,

hatte ich wiederum eine von meiner Ex-Freundin (mit der ich einen liebevollen Kontakt pflege, sonst  kämen solche Mails ja auch nicht). Wie schlecht es ihr ginge, wie verzweifelt sie sei.

 

Das deckte sich in ganz vielen Teilen nicht wörtlich, aber inhaltlich mit dem, was mich traurig macht.

Was mich jetzt kickt?

DAS genau zu studieren, was meine schwerkranke Freundin am Leben erhält.

Denn alles andere -

sind zwar wichtige und beschäftigende Probleme,

aber bedrohen sie unser Leben?

Nein!

 

Fazit:

 

Alles ist relativ!

Schwer, das manchmal zu fassen, ohne sich einen zusätzlichen Schuh anzuziehen, aber Relativität kann eben auch helfen. Und dienen.

 

Gute Nacht!

14.2.08 00:03
 


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