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Ich nehme alles zurück.

Zuhören ist keine Kunst, sondern doch eine ganz normale Grundlage für Gespräche.

 

Bin wieder versöhnt, hatte heute ein kurzes, aber intensives Abendessen mit einer Freundin und merke jetzt - das, was ich bemängelte, waren wohl doch nur Ausnahmen, von denen es sich in Zeiten mit dem Wunsch nach echtem Austausch einfach nur fernzuhalten gilt.

 

Und was auch schön war:

 

Heute mittag sprach ich mit meiner Schwester, wir sind beide erledigt im Moment, und ich sagte, ich will ja Freunde treffen, aber meine Zeit für mich allein ist mir im Moment so kostbar, ich habe ein so großes Ruhebedürfnis und den Wunsch, bei mir in meiner Wohnung und eben bei mir zu sein. Und wie schön es doch wäre, einfach gute Treffen auchnur so für zwei Stunden zu haben (Hintergrund ist eine Verabredung am Wochenende mit Übernachtung, finde ich auch klasse, aber wie gesagt, bin ich eben derzeit auch gern für mich).

 

Und hoppla - heute Abend ging es über zweieinhalb Stunden. Intensiv, prägnant, schön. Und das Essen war lecker.

 

Und ich gehe frohen Mutes zu Bett.

 

Naja, fast. Das Objekt meiner Begierde blinkt und bringt mich dadurch schon wieder auf Gedanken. Doofe. Aber da ich ja begriffen habe, dass es zwar das Objekt meiner Begierde ist und ich auch das seiner, aber das nicht klappen kann, kann ich mir die Gedanken auch sparen, mich damit trösten, dass ich das erreicht habe, was mir in dem Stadium wichtig war - und dennoch frohen Mutes zu Bett gehen!

 

Irgendwas habe ich dann ja doch gelernt ;-) Muss mich nur zwischendurch daran erinnern.

 

Und die Welt dreht sich weiter.

 

Gute Nacht!

30.1.08 23:41
 


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