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Eine gute Entscheidung.

Gold wert.

 

Ich habe Freitag nachmittag eine getroffen. Und beschlossen, ab sofort mein Hirn nicht mehr mit dem Burger zu belasten, jedenfalls nicht mehr in schmerzhafter Form.

 

Was soll ich sagen? Bislang funktioniert es!

 Ich meine, ich gucke noch immer, aber jetzt mit einem gewissen Amusement, gepaart mit Neugierde, aber ohne Aua.

Wie ein Knopf, den ich gedrückt habe. Das hätte ich mal eher machen sollen, da hätte ich mir viel Gedankenleid erspart. Aber früher ging es wohl nicht. Erst nach meinem Schockaussetzer Freitag früh, der hat's gebracht.

Ich bin sehr glücklich darüber und hoffe, nein, bin sogar sicher, dass es anhält.

Nicht dem hinterherweinen, was man eh nicht bekommen kann.

Das annehmen, was sich bietet.

Leben.

 

Sicher geht's mir auch gut, weil ich einfach ein schönes Wochenende hatte und Freitag Nacht überdies eine wenn auch vertraute, aber dennoch überraschende Erfahrung. Und damit ein gutes Gefühl und ein Lächeln.

 

Danke für den Knopf!

 

Schön!

 

Das auch, finde ich. Kenn ich auch erst seit Freitag:

 

http://de.youtube.com/watch?v=qz7vGW2_5c0

 

ich mag es, wie sie tanzen.

 

18.2.08 00:14


stop...

... the thoughts running in my head... running in circles, repeating, chasing each other...

 

stop!

15.2.08 10:46


Nicht nur love is all around. Auch pain.

Habe mich heute abend bei meiner Ex-Freundin so richtig schön per Mail ausgekotzt, was mich so traurig macht im Moment - sie hatte danach gefragt, weil sie es in erster Linie auf den Verlust meiner Mutter bezog - aber habe die Mail nicht abgeschickt, weil ich sie morgen noch mal mit Abstand lesen wollte vor dem Absenden.

 Auf der anderen Seite hatte ich heute eine Mail von einer schwerkranken Freundin, die mir zeigen wollte, was ihr Mut macht im Moment.Und wenn ich sage schwerkrank, heisst es auch schwerkrank. Im Moment im höchsten Maße lebens- und bewegungsfähigkeitseinschränkend, außerdem existenzbedrohend und mittelfristig auch eben lebensbedrohend, da unheilbar.

Als ich eben noch mal meine Mails ansah,

hatte ich wiederum eine von meiner Ex-Freundin (mit der ich einen liebevollen Kontakt pflege, sonst  kämen solche Mails ja auch nicht). Wie schlecht es ihr ginge, wie verzweifelt sie sei.

 

Das deckte sich in ganz vielen Teilen nicht wörtlich, aber inhaltlich mit dem, was mich traurig macht.

Was mich jetzt kickt?

DAS genau zu studieren, was meine schwerkranke Freundin am Leben erhält.

Denn alles andere -

sind zwar wichtige und beschäftigende Probleme,

aber bedrohen sie unser Leben?

Nein!

 

Fazit:

 

Alles ist relativ!

Schwer, das manchmal zu fassen, ohne sich einen zusätzlichen Schuh anzuziehen, aber Relativität kann eben auch helfen. Und dienen.

 

Gute Nacht!

14.2.08 00:03


Life is peachy.

Es ist Sonntag Abend und ich bin noch immer happy mit dem Wochenende.

 

Nicht, dass die Sonne all die Traurigkeit einfach rausgebrannt hätte, nein, leider nicht, aber sie hat einiges relativiert. For the time being. Und nicht nur die Sonne, auch die Umgebung, die Menschen, die Aktionen (auch wenn ich wieder mal das Zuhörproblem konstatieren musste heute).

 Um die Traurigkeit auszumerzen, muss ich mehr Abstand nehmen. Ich arbeite daran. Und ich denke, ich bin auf einem guten Weg. Zumindest was die Traurigkeit in Bezug auf den Pilzmann angeht. Mit der über meine Mutter muss ich leben lernen. Sehnsucht bleibt.

 

Einen Pfirsich würde ich jetzt gern verspeisen.

Hab ich aber nicht hier. Gibts die hier überhaupt schon? Wohl nicht.

So muss die Vorfreude auf einen Grapefruitsaft morgen früh reichen.  

Aloha!

 

Gute Nacht.

10.2.08 23:24


Immer noch toll.

Schöner Tag.

Ganz feiner Bummel durch Eppendorf inkl. Currywurst an der fettigen Grillstation.

Ideen gesammelt.

Glücksgefühle gehabt.

Menschen getroffen.

Hamburg ist dann doch eine Erbse.

Sonne genossen.

Tolle Sachen gekauft. Freu mich schon darauf, die neue Trainingsjacke morgen früh einzuweihen.

Endlch wieder ein Telefonat mit meiner liebsten Freundin.

Video meines neuen Patenkindes erhalten.

Und morgen die Aussicht auf ein schönes Abendessen.

 

Das Leben ist fein, und vor allem: it's what you make of it.

Ist das nicht beruhigend?

Es liegt in der eigenen Hand. In den eigenen zwei Händen. Selbstbestimmt. Natürlich, wir können unseren Background nicht steuern, unsere Familie, unsere Herkunft. unsere Gene, ob wir den passenden Partner finden und ob der uns auch passend findet.

 

Aber wir haben es selber in der Hand,

was wir aus der Situation machen.

 

In unserem Rahmen.

When the world is running down,

you make the best of what is still around.

 

Darum geht's. Unter anderem.

Feel free.

 

 

9.2.08 23:46


Toll, toll, toll!

Das Wochenende verspricht so zu werden.

Ist es bislang.

Gestern ein toller Start - Feierabend, Sport, Freundin treffen, Ausgehen, Spaß haben.

Heute lacht die Sonne und ich lache mit.

Und habe einen Anfall von Glücksgefühl.

Get up, get out, move on, move on.

Raus! Hamburg erobern!

 

 

 

9.2.08 13:22


Übrigens ist es genau 24.00.

Sagt die Küchenuhr.

 

Ich freu mich!

 

Gute Nacht!

8.2.08 00:01


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